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BÄRBEL STOECKERMANN
Druckgrafik |
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Kontakt:
Tel.: 06074-4840079
Mob. 0177-5922814
stoeckermann@gmail.com
www.stoeckermann.net |
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geb.
1957
Staatl. Zeichenakademie Hanau bei Prof. Lorenzen;
freies Studium an der HfG Offenbach, Prof. Baviera, Prof. Jankowski;
Lehrauftrag an der
Johannes Gutenberg Universität Mainz; sechs Jahre Auslandsaufenthalt
Ägypten
Auszeichnungen
Hanau, Degussa Wettbewerb, 3. Preis; Basel, Int. Platin-Wettbewerb, 4.
Preis; Int. Design Plus Wettbewerb, Auszeichnung; Anerkennung eines
Gebrauchsmusters für einen Schmuckverschluss durch das Patentamt Berlin
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Ausstellungen
(Auswahl)
Deutsches Goldschmiedehaus, hist. Rathaus, Hanau; Villa Clementine,
Wiesbaden; Schloss Rimsingen, Freiburg; “Europäisches Kunsthandwerk 88”,
Stuttgart; Preisträgerschau des Design Plus Wettbewerbs, Tokio (J); Dt.
Elfenbeinmuseum, Erbach; Große Schmuckmodenschau, Westendstr. 1,
Frankfurt; Schloss Rheydt, Std. Museum für Kunst & Kulturgesch.; “The
Capture of Europe”, Hexam (GB); Historisches Museum Stadt Baden, Schweiz;
Barcelona (E); “Ein Teil von mir”, Kassel, Birmingham (GB); BBK
Frankfurt am Main; Villa Pax, Kairo (ET); "Horror Vacui“, Köln,
Manchester, Krakau; Orangerie, Farbraum Art Gallery, Fraunhofer Institut,
Darmstadt; hist. Museum Hannover; Kreismuseum Peine; Bazonnale “Lust”,
Bazonnale “Afghanistan”, Weimar; Reportage im ägyptischen Fernsehsender
"O TV“ |
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Mit dieser experimentellen
Hochdrucktechnik entstehen Unikate, die nicht wiederholbar sind, da sich
die Druckplatten (Metallplatten) bei jedem Vorgang verändern. Es sind
immer Begegnungen von Figuren, die in einer Beziehung zueinander
stehen. Es sind Farbräume, in denen sich die Figuren bewegen,
berühren, auseinander laufen ….Strukturen verdichten und verstärken die
Situation. Sie laufen durch die Personen, verbinden oder isolieren sie,
symbolisieren eine Innen- und Außenwelt. Lässt der Betrachter sich auf
ein Bild ein, entstehen manchmal Geschichten, Assoziationen und Träume
in seinem Kopf aus dem eigenen Erleben. Diese Geschichten variieren und
müssen nicht meine Geschichten sein. Bärbel Stoeckermann |
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