_________________________
Geschichte
Schwerer
als in anderen Städten, wo seine Notwendigkeit längst
Selbstverständlichkeit ist, hatte es der BBK Darmstadt seit seiner Gründung
1974. Sah er sich hier doch einer
alteingesessenen Künstlervereinigung konfrontiert, der Darmstädter
Sezession, deren Aktivitäten bereits über Jahrzehnte mit dem kulturellen
Image der Kommune untrennbar verwachsen waren. Dabei besteht kein Anlass zu Konkurrenzverhalten, eher ist die
Funktion beider Organe als komplementär anzusehen, weil das Renommee
des Einzelkünstlers im BBK eine verschwindende Rolle spielt gegenüber
dem Gemeinsamen in Form der berufspolitischen Ziele.
Der BBK Darmstadt
ist die Anlaufstelle für die Kollegenschaft der südhessischen Region
in sämtlichen
beruflichen Belangen.
Mit sehr erfolgreichen Teilnahmen an überregionalen
Projekten in Kassel, Wiesbaden, Berlin etc. und der
zunehmend aktiven Förderung des internationalen Künstleraustausches
bekräftigt der BBK Darmstadt, dass sein Wirkungskreis keineswegs an den
Stadtgrenzen endet.
_________________________
Aufgaben
1.
Vertretung der beruflichen Interessen seiner Mitglieder bei den
jeweiligen Behörden und öffentlichen Ämtern, Vereinen und Verbänden
sowie in den öffentlichen Medien
2.
Intensivierung der Verbindung zwischen den bildenden Künstlern und der Öffentlichkeit durch Ausstellungen, Publikationen, Werkstattgespräche
sowie andere öffentliche Aktionen
3.
Förderung der Verbindung zwischen den Künstlern selbst,
Angebot eines Rahmens für regelmäßige Kontakte und Förderung der
Zusammenarbeit
4.
Hinweise und Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten
5.
intensives Bemühen um öffentliche Mittel und private Sponsoren
und/oder Spenden, um die kontinuierliche fördernde Arbeit des Vereins zu sichern
_______________________
Vorstand:
Ulrike Rothamel
Traudi Schulte
Gisa Hillesheimer
/ Finanzen
Beisitzer:
Geschäftsstelle
Riedeselstraße 15, 64283 Darmstadt, Tel.: 06151-9181-716, Fax.: -500
Geschäftsführung / Presse:
Walter Weidner
__________________________